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<title>Paranews</title>
<link>http://www.paranews.org/</link>
<description>Nachrichten in der Nu&szlig;schale</description>
<language>de_DE</language>

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<title>noch transparenter netzwerken</title>
<description>Das musste ja so kommen - Dienste, die soziale Netzwerke wie Flickr noch transparenter gestalten. 
Frisch aus Japan zeigt uns der &lt;a href=&quot;http://www.marumushi.com/apps/flickrgraph/&quot;&gt;Flickrgraph&lt;/a&gt;, wen wir alles kennen und kennen könnten. So ein Tool für OpenBC oder LinkedIn wäre auch ganz nett - aber bei mir wäre da eine gewisse Schmerzgrenze erreicht. Ich verzichte deshalb hier auch auf personalisierte Links für Paranews-Herausgeber. Möge jeder selbst recherchieren - oder sich am &lt;a href=&quot;http://krazydad.com/colrpickr/&quot;&gt;Colorpickr&lt;/a&gt; delektieren.</description>
<link>http://www.jonet.org/paranews//article.php?sid=412</link>
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<title>Klugscheißer.de</title>
<description>Bislang hatte ich keine exakte Vorstellung darüber, wie Klugscheißer aussehen - jetzt bin ich &lt;a href=&quot;http://www.kindernetz.de/oli/sendung/klugscheisser.html&quot;&gt;klüger&lt;/a&gt;!
</description>
<link>http://www.jonet.org/paranews//article.php?sid=411</link>
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<title>Persönliche Weltkarten</title>
<description>Keine Vorlagen für Google Maps! Die &lt;a href=&quot;http://www.zen-style.com/&quot;&gt;Welt&lt;/a&gt;, wie sie kolloborativ gesehen wird - und in &lt;a href=&quot;http://www.zen-style.com/world&quot;&gt;Einzelinterpretationen&lt;/a&gt;.
</description>
<link>http://www.jonet.org/paranews//article.php?sid=410</link>
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<title>Weiße Flecken auf Google Maps</title>
<description>Das neueste Google-Beta-Projekt &lt;a href=&quot;http://maps.google.com/maps&quot;&gt;Google Maps&lt;/a&gt; findet nicht alles.
So erkennt Google Maps zwar einen Donut-Shop und einen &lt;a href=&quot;http://maps.google.com/maps?q=Ft%20Meade&amp;ll=39.111206%2C-76.742060&amp;spn=0.027954%2C0.056714&amp;sll=39.474609%2C-76.769112&amp;sspn=0.894531%2C1.814860&quot;&gt;Golfplatz&lt;/a&gt; in Fort Mead - aber keine National Security Agency. Für das FBI hingegen kennt Google Maps gleich mehrere &lt;a href=&quot;http://maps.google.com/maps?q=fbi&amp;ll=39.496094%2C-76.758987&amp;spn=1.789063%2C2.146445&amp;sll=39.300781%2C-76.753925&amp;sspn=1.789063%2C2.146445&quot;&gt;Standorte&lt;/a&gt;.</description>
<link>http://www.jonet.org/paranews//article.php?sid=409</link>
</item>

<item>
<title>Fake Identities bei Open BC</title>
<description>&lt;a href=&quot;http://www.openbc.de&quot;&gt;Open BC&lt;/a&gt; ist ein klasse Recherchetool - dachte sich ein Journalist. Er baute sich eine neue Identität auf, um ehemaligen Mitgliedern von Dotcomtod hinterherzurecherchieren. Das ganze kam allerdings &lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/stories/186497/#186767&quot;&gt;nicht besonders gut&lt;/a&gt; an.
</description>
<link>http://www.jonet.org/paranews//article.php?sid=408</link>
</item>

<item>
<title>Tag-Anzeigen</title>
<description>Tags schreien nach Anzeigen, so &lt;a href=&quot;http://www.webpronews.com/news/ebusinessnews/wpn-45-20050124AsSitesAddTagsTagtextualAdvertisingWillFollow.html&quot;&gt;Nomen-est-omen Steve Rubel&lt;/a&gt;. 
Er hat hier vor allem GoogleAds im Sinn - die sich am unkompliziertesten mit Tags verbinden lassen - teilweise bin ich auch schon bei einigen Flickr-Tags darüber gestolpert. Kann aber sicherlich nur ein kleines Nebeneinkommen sein.</description>
<link>http://www.jonet.org/paranews//article.php?sid=407</link>
</item>

<item>
<title>Von Katzen und Hunden</title>
<description>Unser Haustiermagazin &lt;a href=&quot;http://www.wired.com/news/print/0,1294,66456,00.html&quot;&gt;Wired&lt;/a&gt; hat bei Flickr durchgezählt: 23.081 Katzen-Tags stehen nur 17.463 Hunde-Tags gegenüber. Ein kleiner Anlass, um sich mit den neueste Tagging-Projekten zu beschäftigen. By the way: Gibt es eine deutsche Übersetzung für &quot;folksonomies&quot;?
</description>
<link>http://www.jonet.org/paranews//article.php?sid=406</link>
</item>

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<title>Flickr auch in der Freizeit</title>
<description>Flickr-Bilder gibt es inzwischen auch per &lt;a href=&quot;http://www.wackylabs.net/articles/flickr.php&quot;&gt;Bildschirmschoner&lt;/a&gt; - sortiert nach Tags, Personen, Gruppen und anderen Interessen. 
Nach der Installation klappte es aber zumindest bei der Autorin (Windows XP) nicht. Schade!</description>
<link>http://www.jonet.org/paranews//article.php?sid=405</link>
</item>

<item>
<title>Top Ten der vernachlässigten Themen 2004</title>
<description>Auch auf der Suche nach den Nachrichten, die am Ende des Tages, nein: Jahres, übrig bleiben - Die &lt;a href=&quot;http://www.nachrichtenaufklaerung.de&quot;&gt;Initiative Nachrichtenaufklärung&lt;/a&gt; stellt heute die Liste der am meisten vernachlässigten Nachrichten und Themen des vergangenen Jahres vor.
Die Top Ten im Einzelnen:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
1. Aus Deutschland abgeschoben – und dann?&lt;br&gt;
Viele Menschen, die aus Deutschland abgeschoben werden, sind in ihren Heimatländern existenziell gefährdet – nicht nur auf Grund staatlicher Verfolgung, sondern auch durch gesellschaftliche Ächtung und Gewalttaten. Besonders Frauen sind davon betroffen. Über solche Gefahren wird während laufender Abschiebeverfahren durchaus berichtet, was nach der Abschiebung tatsächlich geschieht, wird selten bekannt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
2. Mängel des virtuellen Arbeitsmarktes&lt;br&gt;
Die Internetjobbörse der Bundesagentur für Arbeit hatte im Jahr 2004 mit schwerwiegenden technischen Mängeln zu kämpfen. So haben Programmierfehler dazu geführt, dass viele Arbeitslose nicht auf den kompletten Stellenmarkt zugreifen konnten. Zwar sind diese technischen Probleme mittlerweile teilweise behoben. Die uneinheitliche Pflege der gespeicherten Daten durch die regionalen Geschäftsstellen führt jedoch dazu, dass der virtuelle Arbeitsmarkt noch immer erhebliche Mängel aufweist. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
3. Ärger mit Kundendatenbanken&lt;br&gt;
Jeder Deutsche ist mehrfach in Kundendatenbanken registriert. Immer häufiger kommen dabei falsche Eintragungen nach telefonischen Vertragsabschlüssen vor. Auch weil viele Unternehmen die kostenintensive Pflege ihrer Datenbanken vernachlässigen, können Kunden ihre Daten oftmals nur mit viel Aufwand ändern oder löschen lassen. Besonders nach Umzügen, Scheidungen oder Todesfällen wird dies problematisch. Viele Kunden berichten beispielsweise über Ärger mit Unternehmen wie Premiere oder Telekom-Töchtern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
4. Gesundheitsreform bedroht Privatsphäre &lt;br&gt;
Die Patientendaten von 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten sollen nach einem Plan des Bundesgesundheitsministeriums ab 2007 zentral gespeichert werden. Aus diesen Daten wird die Lebenserwartung jedes Versicherten individuell berechnet: der so genannte Morbiditätsfaktor. Dieser soll künftig als Grundlage für einen neuen finanziellen Risikostrukturausgleich zwischen den Krankenkassen dienen. Datenschützer warnen vor dem „gläsernen Patienten“. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
5. Auf dem Weg in die Europäische Militärunion&lt;br&gt;
In der neuen EU-Verfassung verpflichten sich die Mitgliedsstaaten, ihre militärischen Kapazitäten zu steigern sowie ihre militärische Präsenz zu erhöhen. Die finanziellen Folgen dieser Aufrüstungsverpflichtung können enorm sein: Für Deutschland könnte sich eine Erhöhung der bisherigen Rüstungsausgaben um rund 50 Prozent oder 14 Milliarden Euro ergeben. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
6. Versteckter Hunger durch Mangelernährung &lt;br&gt;
Ein Drittel der Weltbevölkerung leidet unter Vitamin- und Mineralstoffmangel, der zu schweren gesundheitlichen Schäden und vielfach zum Tod führt. Experten sprechen vom „Versteckten Hunger“, da die Mangelernährung weniger sichtbar ist als die Unterernährung an sich. Die Folgen sind fatal: Allein an den Folgen dauerhaften Vitamin-A-Mangels sterben jährlich weltweit eine Million Kinder, schätzen Experten. Viele Frauen in Entwicklungsländern sterben an Eisenmangel während der Schwangerschaft. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
7. Asylbewerber wehren sich gegen eingeschränkte Freizügigkeit &lt;br&gt;
Asylbewerber wehren sich gegen die so genannte „Residenzpflicht“: Ohne Genehmigung dürfen sie den Landkreis nicht verlassen, der ihnen von den deutschen Behörden zugewiesen wurde. Besuche bei Freunden und Familienangehörigen können damit zur Straftat werden. Dies verstößt nach Ansicht von Flüchtlingsorganisationen gegen das Menschenrecht auf Freizügigkeit. Manche Asylbewerber verstoßen bewusst gegen diese Pflicht, um durch Gerichtsverfahren auf das Problem aufmerksam zu machen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
8. Keine EU-Sicherheitsstandards für Atomkraftwerke&lt;br&gt;
Die Europäische Kommission hat im Juni 2004 eine Nuklearrichtlinie vorgelegt, mit der die Sicherheit von Atomanlagen geregelt werden sollte. Unter den Mitgliedstaaten der EU gab es für diese Richtlinie keine Mehrheit. Insgesamt existieren in der EU mehr als 100 nukleare Anlagen, von denen zum Teil erhebliche Risiken ausgehen. Auf europäischer Ebene sind nur vage Einschätzungen über die Sicherheitsstandards einzelner AKW zu finden; die genauen Daten müssten bei den entsprechenden Behörden der EU-Mitgliedsländer abgefragt werden. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
9. Zu hohe Hürden für Wiederaufnahmeverfahren&lt;br&gt;
Verurteilte erreichen in Deutschland nur selten eine Wiederaufnahme ihres Strafprozesses. Sie müssen außerordentliche rechtliche Anforderungen erfüllen und mit hohen finanziellen Kosten rechnen. Da weder das Statistische Bundesamt noch die Justizministerien Anträge auf Wiederaufnahmeverfahren registrieren und auswerten, ist nicht bekannt, wie oft es dazu überhaupt kommt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
10. Abwassertechnik rettet Menschenleben&lt;br&gt;
Durch Vermischung von Fäkalien und Wasser sterben jährlich fünf Millionen Menschen, zumeist Babys und Kinder unter fünf Jahren. Die Kindersterblichkeit in den Ländern der Dritten Welt könnte erheblich reduziert werden, wenn Fäkalien getrennt vom Schmutzwasser abgeleitet würden. Spezialisten der International Water Association (IWA) kämpfen weltweit für den Einsatz bereits entwickelter sanitärer Einrichtungen, mit deren Hilfe wesentlich weniger Krankheitserreger in den Wasserkreislauf gelangen würden.&lt;br&gt;
</description>
<link>http://www.jonet.org/paranews//article.php?sid=404</link>
</item>

<item>
<title>Lego bildet künftige Lauscher aus</title>
<description>Der Überwachungs- und Abhörtruck von Lego zeigt unseren Kleinen, wie man &quot;Ausschau hält nach möglichen Problemen&quot;.&lt;br&gt;

Die Lego-Werbung ganz im &lt;i&gt;New Speech &lt;/i&gt;der Präventionslogik: &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&quot;Halte Ausschau nach möglichen Problemen! Sobald der fünfachsige Überwachungs-Truck auftaucht, ist klar, dass das Auge des Gesetzes wachsam ist! Der Überwachungs-Truck ist mit allen technischen Raffinessen ausgestattet. Außerdem gibt es noch ein dreirädriges Polizeifahrzeug, um die Verbrecher auf der Flucht zu fassen. Mit zwei Agenten-Minifiguren.&quot;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://images-eu.amazon.com/images/P/B0000CFUIX.03.LZZZZZZZ.jpg&quot;&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;World City 7034 - Überwachungs- und Abhörtruck - ab 7 Jahre&lt;/small&gt;</description>
<link>http://www.jonet.org/paranews//article.php?sid=403</link>
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